So etwas sollte Branchenriesen wie Google und Universal Music nicht passieren: Ein Portal mit einem Namen VEVO an den Start zu bringen und sich nicht einmal die wichtigsten Domains dazu zu sichern. Ein schneller Check ergab, dass der Gemeinschaftsunternehmung tatsächlich nur die .COM-Adresse zur Verfügung steht.
Aber nicht nur die Medienkonzerne schlafen, auch die üblichen Domaingrabber: Brasilien ist bestimmt einer der Hauptmärkte für eine Musikvideo-Plattform, da ist die entsprechende Namens-Domain ebenso zu haben wie unter den TLD verschiedener europäischer Länder. (Wobei VEVO in Kombination mit .NET, .ORG, .US oder .DE natürlich bereits vergeben ist.)
An Ostern kann es nicht liegen, denn mir hat man gestern schon eine meiner Wunschdomains, nämlich unternehmensfuehrung.ch, vor der Nase weggeschnappt.
